Achtsam unterwegs:

So gelingt Prävention auf Freizeiten

Freizeiten sind etwas Besonderes – sie prägen, verbinden und schaffen Erinnerungen. Doch gerade dort, wo Gemeinschaft und Nähe intensiv erlebt werden, braucht es klare Strukturen und ein wachsames Miteinander. Die neue Arbeitshilfe „achtsam unterwegs – Prävention sexualisierter Gewalt auf Freizeiten“ unterstützt euch dabei, Freizeiten nicht nur unvergesslich, sondern vor allem sicher zu gestalten.

Warum diese Arbeitshilfe?

Sexualisierte Gewalt beginnt oft mit kleinen Grenzverletzungen. Die Broschüre hilft euch, Risiken frühzeitig zu erkennen, klare Regeln für euer Team und die Gruppe zu entwickeln und Handlungssicherheit in kritischen Situationen zu gewinnen. Ob bei der Auswahl des Freizeitorts, der Teamzusammenstellung oder der Programmplanung – hier findet ihr praktische Checklisten, konkrete Beispiele und rechtliche Grundlagen, die euch durch alle Phasen der Freizeit begleiten.

Was erwartet euch?

  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Erstellung eines Schutzkonzepts
  • Risikoanalysen für verschiedene Freizeitformate (z. B. Zeltlager, Kanutouren, Familienfreizeiten)
  • Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Verdachtsfällen und Beschwerden
  • Partizipationsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche – denn Schutz gelingt nur gemeinsam!
  • Queersensible Ansätze und Tipps für eine inklusive Freizeitkultur

Für wen ist die Arbeitshilfe?

Egal, ob ihr ehrenamtlich oder hauptamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit tätig seid – diese Broschüre richtet sich an alle, die Freizeiten verantworten. Sie ist praktisch, alltagsnah und leicht umsetzbar, ohne dabei die Tiefe des Themas aus den Augen zu verlieren.

Lust bekommen?

Die Arbeitshilfe steht euch kostenlos zum Download zur Verfügung. Ladet sie herunter, diskutiert sie im Team und macht eure nächste Freizeit zu einem Ort, an dem sich alle sicher und wertgeschätzt fühlen.

Download der Arbeitshilfe: Arbeitshilfe achtsam unterwegs

Weitere Downloads:

Herzlich willkommen zur Gedenkstättenausstellung in Westerstede!

Es ist uns eine besondere Freude, euch zu unserer neuen Ausstellung einzuladen – einem bewegenden Ergebnis der Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz im vergangenen Herbst. Mit viel Engagement, Kreativität und Herzblut haben die teilnehmenden Jugendlichen eine kleine, aber feine multimediale Ausstellung gestaltet. Unter dem Titel „Nie wieder ist jetzt – seid Menschen!“ laden wir euch ein, gemeinsam zu erinnern, zu reflektieren und uns für eine menschliche Zukunft einzusetzen.

Wir sind tief beeindruckt von den jungen Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Erinnerungen an die Vergangenheit wachzuhalten und weiterzutragen. Deshalb freuen wir uns, wenn ihr unsere Ausstellung weitersagt, teilt und natürlich selbst vorbeikommt!

Eröffnung am 10.03.26 um 18.00 Uhr

Weitere Termine:
12.03.26, 16.30 – 18.30 Uhr
15.03.26, 11.15 – 13.00 Uhr
16.03.26, 16.30 – 18.30 Uhr
19.03.26, 16.30 – 18.30 Uhr
oder nach Absprache*

Euer Orga-Team

Veranstaltungsflyer: Nie wieder ist jetzt – seid Menschen!

Veranstalter:

Die Gedenkstättengruppe der evangelischen Jugend

Veranstalter

Zukunftstag 2026

Entdecke deine Superkraft – Mut, Meinung, Mitmachen!

Du bist zwischen 10 und 16 Jahre alt und fragst dich, was man in der Kirche eigentlich so machen kann? Dann ist der Zukunftstag am 23. April 2026 genau das Richtige für dich! Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg öffnet ihre Türen und gibt dir die einzigartige Chance, hinter die Kulissen kirchlicher Berufe zu schauen. Ob als Pfarrer*in, Diakon*in oder in der Verwaltung – hier kannst du aktiv mitmachen, Fragen stellen und vielleicht sogar deine Berufung entdecken.

Was dich erwartet:

  • Einblicke in vielfältige Berufe: Von der Arbeit mit Medien über die Begleitung von Menschen bis hin zur Organisation von Projekten – hier erlebst du, wie spannend und abwechslungsreich kirchliche Arbeit sein kann.
  • Praktische Erfahrungen: Du kannst selbst aktiv werden, z. B. Aktionen für Kinder vorbereiten, Medien kreativ einsetzen oder Projekte für eine bessere Zukunft mitgestalten.
  • Gemeinschaft und Austausch: Der Tag beginnt mit einer kurzen Andacht und einem süßen Frühstückssnack. Nach den verschiedenen Angeboten gibt es ein gemeinsames Mittagessen, bei dem du dich mit anderen Teilnehmenden über deine Erfahrungen austauschen kannst.

Highlights der Angebote:

  • Elektro und Gleichstellung: Wie kann man mit offenen Augen an einer gerechteren Welt arbeiten? Hier lernst du, wie Kirche und digitale Welt zusammenhängen.
  • Verwaltung: Entdecke, wie vielfältig die Arbeit in der kirchlichen Verwaltung ist – von Finanzen bis Personal.
  • Landesjugendpfarramt & Religionspädagogik: Hier dreht sich alles um deine Superkraft: Mut, Meinung und Mitmachen! Erlebe, wie moderne Medien in der Kirche eingesetzt werden und wie du selbst Projekte gestalten kannst.
  • Pfarrer*in – Ein Beruf mit Vielfalt: Begleite Pfarrer*innen in ihren Alltag und entdecke, wie vielfältig dieser Beruf ist – vom Gottesdienst bis zur Seelsorge.

Wichtige Infos:

  • Wann? 23. April 2026, 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Wo? Philosophenweg 1, Oldenburg
  • Kosten? Kostenlos (inklusive Verpflegung)
  • Anmeldung: Einfach online anmelden 

Warum mitmachen?

Der Zukunftstag ist mehr als nur ein Schnuppertag – er ist eine Chance, deine Stärken zu entdecken, neue Leute kennenzulernen und vielleicht sogar deine Zukunft zu gestalten. Egal, ob du schon eine Idee hast, was du später machen möchtest, oder noch ganz offen bist: Hier findest du Inspiration und Unterstützung.

Melde dich jetzt an und sei dabei! Gemeinsam gestalten wir einen Tag, der Spaß macht und etwas bewegt.


Dein Team des Zukunftstages


Update:

📢 Neue Zuschüsse und Richtlinien für 2026

Das neue Jahr bringt einige wichtige Änderungen bei unseren Fördermitteln mit sich.
Damit ihr eure Maßnahmen bestmöglich planen könnt, haben wir hier die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengefasst:

Was hat sich seit Jahresbeginn geändert?

  • Höhere Zuschüsse:
    Der Zuschuss für Freizeiten und Fahrten wurde von 3 € auf 4 € pro Tag und Teilnehmenden erhöht.

  • Aktualisierte Richtlinien:
    Wir haben die Richtlinien überarbeitet und kleinere Anpassungen vorgenommen.
    Die Details entnehmt ihr bitte der neuen Richtlinie unter [Bildungsmittel].

  • Juleica-Förderung: Die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg gewährt weiterhin Zuschüsse für die Aus- und Fortbildung junger Menschen. Auch diese Richtlinie wurde aktualisiert – ihr findet sie [hier].

  • Konstante Sätze: Für Bildungsmaßnahmen gelten weiterhin die gleichen Zuschusshöhen wie im Jahr 2025.

  • Wegfall: Ab diesem Jahr entfällt leider der Sonderzuschuss für Maßnahmen im Blockhaus Ahlhorn (10 €).

 

Neu ab 2026: Sonderzuschuss Inklusion 🤝

Unsere Freizeiten und Bildungsmaßnahmen sind offen für alle – und das ist gut so! Damit die Teilnahme nicht an den Kosten scheitert, bieten wir ab sofort einen Sonderzuschuss Inklusion an:

  • Förderbedarfe bis 200 € werden sofort bewilligt.

  • Bei höherem Bedarf wird am Jahresende (je nach verfügbaren Mitteln) über eine Nachbewilligung entschieden.

  • [Hier klicken, um mehr zu erfahren!]

 

Klima-Bonus: Nachhaltigkeit lohnt sich! 🌱

Veranstalter*innen, die bei ihren Maßnahmen nachhaltige Aspekte berücksichtigen, können einen Bonus von bis zu 1 € pro Tag und Teilnehmenden erhalten (maximal 200 € pro Maßnahme).

 


Was bleibt unverändert?

  • Projektmittel (FIPs):
    Wir fördern weiterhin innovative Projekte des Landesjugendpfarramtes, die kirchliche Arbeit für junge Menschen attraktiv und lebensrelevant gestalten.

  • Verdienstausfall:
    Erstattungen werden weiterhin in besonders begründeten Fällen gewährt, insbesondere wenn eine Maßnahme ohne diese Unterstützung gefährdet wäre.

  • Reisekosten:
    Fahrtkosten für die Teilnahme an Sitzungen des Landesjugendpfarramtes oder der ejo können wie gewohnt beantragt werden.

Frohe Weihnachten!

Wir möchten Ihnen und Euch danken –
für die wertvolle Zusammenarbeit,
für den unermüdlichen Einsatz und die Bereitschaft,
immer wieder neue Wege zu gehen.

„Fürchte dich nicht!“

Mit diesen Worten spricht der Engel in der Heiligen Nacht zu den Hirten
und verkündet die frohe Botschaft von Jesu Geburt.
Diese Worte begleiten uns auch heute.
In einer Zeit, in der vieles im Wandel ist,
bleibt uns diese Botschaft ein sicherer Halt.

Es gab personelle Veränderungen in unserem Team.
Wir haben Abschied genommen, aber auch neue Gesichter begrüßt.
Und immer wieder durften wir erleben, wie Gott uns zusammenführt und stärkt.

Wir wünschen Ihnen und Euch ein frohes, gesundes und von Gottes Segen begleitetes Weihnachtsfest.
Möge der Friede Christi Sie und Euch erfüllen
und uns alle auch im neuen Jahr begleiten.

 

Hier noch einmal der Hinweis:
Vom 22. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 ist das Büro im Landesjugendpfarramt nicht besetzt.

aej regt eine breite, öffentliche Wehrdienstdebatte an

und setzt auf starke Freiwilligendienste

Die geplante Reform des Wehrdienstes beschäftigt derzeit viele junge Menschen – und die aej macht in ihrer aktuellen Pressemitteilung sehr deutlich, warum. Mit dem Wehrdienstmodernisierungsgesetz soll ab 2026 ein kompletter Jahrgang angeschrieben und ab 2027 verpflichtend gemustert werden. Das bedeutet: Ein ganzer Lebensabschnitt junger Menschen gerät plötzlich in Bewegung – und zwar nicht nur organisatorisch, sondern auch biografisch und innerlich. Viele fragen sich, wie sie ihre Zukunft planen sollen, welche Entscheidungen mit ihrem Gewissen vereinbar sind und wie sie mit dem wachsenden sozialen Druck umgehen können.

Besonders kritisch sieht die aej, dass die öffentliche Debatte darüber bislang oft an jungen Menschen vorbeigeht.
Während im Alltag die Präsenz von Bundeswehrwerbung deutlich zunimmt – auf Social Media, an Schulen und im öffentlichen Raum – bleiben Gespräche über Alternativen, über Belastungen und über echte Wahlmöglichkeiten häufig im Hintergrund. Genau hier setzt die aej an: Sie fordert eine breite, öffentliche Wehrdienstdebatte, in der junge Menschen nicht nur Objekt politischer Entscheidungen sind, sondern aktiv mitreden und mitgestalten können.

Evangelische Jugendarbeit versteht sich dabei als Raum, in dem Fragen und Zweifel erlaubt sind.
In Gruppen, Freizeiten, Projekten oder im Einzelgespräch bieten Haupt- und Ehrenamtliche verlässliche Ansprechpersonen, die junge Menschen begleiten, ohne Druck aufzubauen. Es geht um Gewissensbildung, um das Ringen um eine eigene Haltung – und darum, Entscheidungen nicht allein treffen zu müssen. Diese Nähe zur Lebenswelt Jugendlicher macht die aej selbstbewusst: Sie fordert, dass die Perspektiven junger Menschen im Zentrum der politischen Aushandlung stehen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Stellungnahme liegt auf den Freiwilligendiensten.
Seit Jahren setzt sich die Evangelische Jugend für starke, gut ausgestaltete und fair finanzierte Freiwilligendienste ein – als Möglichkeit, sich freiwillig zu engagieren, Verantwortung zu übernehmen und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Problematisch wird es, so die aej, wenn der Wehrdienst finanziell deutlich attraktiver ist als ein Freiwilligendienst, der oft nur ein geringes Taschengeld bietet. Dann ist von wirklicher Wahlfreiheit, gerade für junge Menschen aus finanziell belasteten Familien, kaum noch zu sprechen. Darum fordert die aej, Freiwilligendienste auszubauen, besser zu finanzieren und gegenüber verpflichtenden Diensten zu stärken.

Mit dem Beschluss „Wehrdienst – Weckruf!“ ihrer 137. Mitgliederversammlung unterstreicht die aej, dass sie das Thema nicht nur kommentieren, sondern aktiv begleiten will.
Sie kündigt an, Räume zu schaffen, in denen junge Menschen informiert, beraten und gestärkt werden – unabhängig davon, wie sie sich letztlich entscheiden. Dabei versteht sie sich klar als Verbündete junger Menschen: Sie will sie schützen, stärken und ihnen helfen, ihren eigenen Weg in einer Situation zu finden, in der politische Entscheidungen tief in persönliche Lebensentwürfe eingreifen.

Quelle:
[1] Pressemitteilung 5/2025 der aej

 

„Stark gegen Rechtsextremismus“

Die aej hat auf ihrer Mitgliederversammlung 2025 (21. bis 23. November in Plön) ein weitreichendes Paket aus vier Maßnahmenpaketen und einem Solidaritätsbeschluss gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Menschenfeindlichkeit verabschiedet. Dies ist eine Reaktion auf die Bedrohung demokratischer Strukturen und die Zunahme von Angriffen gegen Engagierte.

Die vier Hauptmaßnahmen:

  1. Stark gegen Rechtsextremismus: Widerstandsfähige Strukturen (Beschluss 1)
    • Der Vorstand soll bis 2026 einen Unvereinbarkeitsbeschluss entwickeln, der rechtsextreme, rechtspopulistische oder menschenfeindliche Positionen für unvereinbar mit der aej-Arbeit erklärt.
    • Mitarbeitende und Vertreter*innen müssen sich zu christlichen Werten (Nächstenliebe, gleiche Würde, Gerechtigkeit etc.) bekennen.
  1. Stark gegen Rechtsextremismus: Bildung ist Haltung – Jugend stark machen (Beschluss 2)
    • Förderung der Fähigkeit junger Menschen, rechtsextremen Positionen argumentativ zu begegnen und demokratische Prozesse zu gestalten.
    • Schaffung einer zentralen Plattform bis zur MV 2026 zur Bündelung von Materialien und Bildungsangeboten.
  1. Stark gegen Rechtsextremismus: Medienbildung und Jugendpolitik im Netz (Beschluss 3)
    • Entwicklung von Weiterbildungen/Modulen für Ehren- und Hauptamtliche zum Erkennen von rechtsextremen Inhalten, Umgang mit Hass im Netz und digitaler Sicherheit.
    • Forderung nach einem sichereren Netz, besserer Regulierung sozialer Medien und konsequenter Strafverfolgung von Hasskriminalität.
  1. Stark gegen Rechtsextremismus: Aktiv helfen (Beschluss 4)
    • Stärkung struktureller Unterstützungsangebote für Betroffene rechtsextremer Gewalt.
    • Prüfung der Erweiterung von Versicherungsleistungen für rechtliche Schritte und Erstellung einer Übersicht über Ansprechstellen (staatlich, kirchlich, seelsorgerisch).

🛡️ Zusätzlicher Solidaritätsbeschluss:

  • Angriffe auf unsere Engagierten sind kein Einzelfall (Beschluss 7)
    • Betonung der Solidarität mit allen in kirchlichen/evangelischen Kontexten Angegriffenen, Diffamierten oder Bedrohten.
    • Forderung an kirchliche Institutionen und Jugendverbände zur Entwicklung klarer Kommunikationsstrategien gegen rechte Einflussnahme.
    • Die aej wird Gespräche mit der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) suchen, um gemeinsame Verfahren zu erarbeiten.

🎙️ Stimmen:

  • Hansjörg Kopp (aej-Vorsitzender): Die Maßnahmen stärken Strukturen, investieren in Bildung und vermitteln Medienkompetenz. Die Evangelische Jugend verteidigt aktiv christliche Werte und die demokratische Grundordnung.
  • Dr. Annika Schreiter (aej-Generalsekretärin): Die aej lässt Engagierte mit Anfeindungen nicht allein, sondern schafft Schutz, klare Verfahren und verlässliche Strukturen.

Die Beschlüsse sollen die Evangelische Jugend in ihrer Haltung festigen, Strukturen widerstandsfähiger machen und Engagierte schützen.

Die ungekürzte Pressemitteilung könnt ihr hier herunterladen!

Medienhappen aktuell: JIM‑Studie 2025 

Digitale Welten, KI‑Alltag und Medienkompetenz

Die aktuelle Folge von Medienhappen beleuchte auf kurze und sehr informative Weise die aktuelle JIM-Studie 2025.
Ein Reinhören lohnt sich!

Hier einmal eine Übersicht der behandelten Themen des Podcast:

Herbst-Auszeiten

Im November ist das Team im Landesjugendpfarramt bis auf zwei Tage für euch da!

Am Dienstag, den 04. und  11. November, könnt ihr niemanden in der Haareneschstr. 58 erreichen, da wir da alle außer Haus sind.

In der übrigen Zeit bis zu den Weihnachtsferien könnt ihr uns aber wie gewohnt erreichen.
Ab den Weihnachtsferien ist das Team der Verwaltung im Landesjugendpfarramt nicht im Einsatz.
Und im neuen Jahr, ab dem 5 Januar, steht euch dann das Team der Verwaltung wieder frisch und munter wie gewohnt als Ansprechpartner*innen zur Verfügung.

Übrigens:  Ihr könnt eure Anfrage auch jederzeit gerne per E-Mail an landesjugendpfarramt@kirche-oldenburg.de senden.
Wir melden uns dann so bald als möglich.

Auf unserer Website findet ihr die direkten Kontaktdaten zu allen Teammitgliedern, so könnt ihr eure Anfragen auch direkt an den*die jeweilige*n Kolleg*in schicken.

Wir wünschen euch allen eine sturmfreien und erlebnisreichen Herbst und Advent.

Bild: Paweł Sakowski from Pixabay

Neuer Verband in der Jugendkammer aufgenommen

Wir begrüßen die Johanniter-Jugend Oldenburg in der Jugendkammer!
Die Johanniter-Jugend ist in der letzten Sitzung der Jugendkammer aufgenommen worden und wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Die Johanniter-Jugend aus Oldenburg und Umgebung, bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, in einem freundlichen und offenen Umfeld Erste-Hilfe-Kenntnisse zu erwerben, die ein Leben lang wertvoll bleiben.

Wenn ihr mehr über die Johanniter-Jugend erfahren wollt, dann schaut euch ihre Homepage an!